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Die Highlights der aktuellen Woche

Star-Portrait

Nicolas Cage

Nicholas Coppola, der Neffe von Francis Ford Coppola, änderte seinen Namen in Nicolas Cage, um nicht andauernd mit seinem Onkel in Zusammenhang gebracht zu werden. Dennoch war es gerade Coppola, der ihm mit einer Rolle in „Rumble Fish“ zu seinem Kinodebüt verhalf. Doch schon bald schwamm Cage sich frei und machte auf eigene Faust Karriere. Durch „The Rock“, „Con Air“ und „Face/Off - Im Körper des Feindes“ avancierte er zum Action-Helden par excellence. Seinen ersten Oscar erhielt Cage aber für die Hauptrolle in dem bewegenden Drama „Leaving Las Vegas“. Mittlerweile brilliert Cage ebenso in Romanzen („Stadt der Engel“, „Corellis Mandoline“) wie in Dramen („Bringing Out The Dead – Nächte der Erinnerung“), Action-Krachern („Ghost Rider“, „Drive Angry“) oder skurrilen Komödien („Adaption“, „Kick-Ass“). Äußerst erfolgreich waren die Abenteuerfilme „Das Vermächtnis der Tempel-Ritter“ und „Das Vermächtnis des geheimen Buches“, in denen Cage als kauziger Gelehrter Benjamin Franklin Gates Geheimnissen der US-amerikanischen Geschichte auf den Grund geht. 2018 sorgte sein neuer Film „Mandy“ bei Kritikern und Filmfans für Begeisterung.

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Programm-Highlight

Eis am Stiel

Die drei Freunde Benny, Momo und Johnny durchleben Liebesfreud und –leid im Israel des Jahres 1958. Als Weiberheld Momo seine schwangere Freundin Nili sitzen lässt, scheint endlich Bennys große Stunde zu schlagen, denn der schüchterne Junge ist schon lange in sie verliebt... Wie grausam die Jugend ist und wie heiter das Erwachsenwerden trotzdem sein kann, weiß niemand besser als die Popmusik: „Eis am Stiel" ist mit den Hits der 50er-Jahre von Paul Anka bis Bill Haley und Little Richard unterlegt. Der Erfolg spricht für sich: Nach ihrem ersten Abenteuer sollten Johnny, Benny und Momo bis 1988 noch weitere sieben Filme lang nicht aus der Pubertät entlassen werden. Alles begann mit durchaus künstlerischen Ambitionen. Der erste Film der Serie war ein seriöser Versuch, ein Gegenstück zu „American Graffitti" zu schaffen.Trotz aller für israelische Filme nicht ungewöhnlichen Freizügigkeiten ist der erste Teil noch vergleichsweise keusch und konzentriert sich mehr auf die liebevolle Charakterisierung der Figuren. RTL II zeigt dieses Wochenende alle acht Teile der Spielfilmreihe und ein zweistündiges Best Of.

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