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Star-Portrait

Matthias Schweighöfer

Matthias Schweighöfer ist aufgrund seiner Vielseitigkeit seit gut zehn Jahren aus kaum einer deutschen Komödie wegzudenken. Die Verfilmung des Bestsellers „Soloalbum“ von Benjamin von Stuckrad-Barre mit Nora Tschirner und Leander Haußmann etablierte Schweighöfer 2003 als feste Größe im deutschsprachigen Film. Sein kometenhafter Aufstieg begann jedoch mit der Zusammenarbeit mit Til Schweiger, der den jungen Darsteller für seine erfolgreiche Komödie „Keinohrhasen“ und den Nachfolger „Zweiohrküken“ verpflichtete. Ob er nun einen Literaturpapst spielt („Mein Leben“ über Reich-Ranicki), einen unbedarften Ex-DDRler („Friendship!“, der erfolgreichste deutsche Film des Jahres 2010), einen Flieger („Der rote Baron“) oder eine Frau („Rubbeldiekatz“) – immer wieder beweist Schweighöfer seine unglaubliche Bandbreite. Seit 2011 ist er auch als Filmemacher tätig. Bereits sein Erstling „What A Man“ (mit Sibel Kekilli und Elyas M’Barek) wurde die zweiterfolgreichste deutsche Produktion des Jahres 2011 (nach „Kokowäh“). Mit „Schlussmacher“ (2012), „Vaterfreuden“ (2014) und „Der Nanny“ (2015) ging es munter und nicht minder erfolgreich weiter. Im selben Jahr beginnt auch Schweighöfers Zusammenarbeit mit seinem Kumpel Florian David Fitz, mit dem er zuerst das Road-Movie „Der geilste Tag“ und zuletzt 2018 die Komödie „100 Dinge“ drehte. Mit Schweighöfer als Regisseur und Hauptdarsteller entstand 2017 die Thriller-Serie „You Are Wanted“, die erste deutsche Serie für einen Streaming-Dienst, die jedoch nach zwei Staffeln eingestellt wurde.

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Programm-Highlight

Rubbeldiekatz

Der erfolglose Schauspieler Alexander Honk spricht bei einem Casting für einen Hollywoodfilm über die Nazi-Zeit in Frauenkleidern vor. Prompt bekommt das „typisch deutsche Mädel“ die Rolle. Dumm ist nur, dass er bis über beide Ohren in seinen weiblichen Co-Star verliebt ist... Die Komödie überzeugt durch witzige Dialoge, rabenschwarzen Humor und treffsichere Gags im Minutentakt. Regisseur Detlev Buck („Männerpension“), der auch selbst in der Rolle des Managers & Bruders vor der Kamera zu sehen ist, adaptierte für die turbulente Verwechslungskomödie „Rubbeldiekatz“ ein Drehbuch der Erfolgsautorin Anika Decker („Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“). Wie Jack Lemmon und Tony Curtis in „Manche mögen’s heiß“, Dustin Hoffman in „Tootsie“ oder Robin Williams in „Mrs. Doubtfire“ legt auch Matthias Schweighöfer („Vier gegen die Bank“, „You Are Wanted“) eine überzeugende Performance in Frauenklamotten und High Heels hin. In der weiblichen Hauptrolle als entrückte Filmdiva ist Alexandra Maria Lara („Der Untergang“, „Rush“) zu sehen.

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